Konzept des Kindergartens

Im Wilhelm-Löhe-Haus kommt ein halboffenes Konzept zur Anwendung. Die Kinder starten den Tag in ihrer jeweiligen Stammgruppe. Die Öffnung der Gruppen findet nach dem Morgenkreis statt. Die Kontakte der Kinder werden vielfältiger, da sie so eine Verbindung zu allen Kindern und dem pädagogischen Personal herstellen können. Durch die gruppenübergreifenden Kontaktmöglichkeiten werden anschließende Ziele gefördert:

  • Vertrauen
  • Selbstständigkeit
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Neugierde
  • Problemlösefähigkeit

Jede Gruppe besitzt ein Whiteboard mit Piktogrammen zum Tagesablauf und den freien Spielbereichen. Mit dem Anbringen des eigenen Fotos an einer Station, entscheidet das Kind, wo es spielen möchte. Die Anzahl der Kinder pro Bereich ist begrenzt.